Interview mit Dominic: Jetzt bist du gefragt

1. Machst du dir Sorgen wegen des Klimawandels?

Ja, da ich durch die veränderten Lebensbedingungen, die Gefahr für ein weiteres gesellschaftliches Auseinanderdriften sehe und speziell für Europa weiterer Druck durch Einwanderung entsteht und wir uns weiter abschotten werden.

2. Können wir als einzelne Person etwas bewegen?

Nein, da der Verzicht einzelner Personen nicht ausreichend ist. Aus meiner Sicht brauchen wir Regeln/Gesetze (VERBOTE) die für alle gelten, erst in Deutschland, dann in Europa und zum Schluss weltweit. Wie wir das kommunizieren sollen, ist mir ein Rätsel…

3. Was tust du, um dich in deinem Alltag umweltfreundlich zu verhalten?

Beim Einkaufen auf Verpackungen achten, ÖPNV nutzen, Mülltrennen, Wassersparen, weniger Fleisch konsumieren.

4. Von welcher „Umweltsünde“ kommst du schwer los?

Coffee to go-Becher – ich vergesse andauernd meinen Mehrwegbecher; Streaming-Dienste im Allgemeinen.

5. Wer ist dein persönlicher Klimaheld oder deine Klimaheldin?

Habe keine spezielle Held*innen

6. Findest du, dass die politisch Verantwortlichen in dem Bereich einen guten Job machen?

Nein, da bei politischen Abwägungen wirtschaftliche Themen immer einen höheren Stellenwert haben, um den jetzigen sozialen Frieden zu wahren und nicht an die nächsten Generationen gedacht werden. Und ich bin auch ziemlich enttäuscht da seit meiner Geburt der Raubbau an Mutter Erde immer mehr zunimmt, obwohl alle die Gefahren kannten.

7. Wenn du einen Tag „Königin/König“ von Deutschland wärst, was würdest du politisch als erstes umsetzen?

Ein Gesetz verabschieden, das klimaschädliche Subventionen verbietet z.B. die Kerosin-,/ Diesel-Besteuerung und da gibt ist ja etliche Subventionen, die überprüft und abgeschafft werden müssen.

Dominic

Dominic

Dominic ist ein Hamburger Jung, der seinen Lebensunterhalt als Bootsbauer/Handwerker verdient. Er lebt mit seiner Freundin abwechselnd in Bergedorf und St. Pauli. Er radelt gerne mit seinem E-Bike zur Arbeit im Haus Warwisch. Zur Entspannung am Feierabend gibt es ein Bier, Netflix und die Xbox. Am Wochenende kocht er gerne, geht segeln, kiten oder mit Freunden Karten spielen und wenn es die Zeit erlaubt, baut er Möbel aus Holz, die er selber entwirft.

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